Praxistest JJC JM-A Funk-Fernauslöser

Posted by Bassascha 11 Kommentare

Zu Beginn des Jahres war ich auf der Suche nach einem zuverlässigen Funk-Fernauslöser für meine EOS-Kameras, weil mir das Auslösen mit Kabel so langsam aber sicher doch etwas auf den Geist ging. Entweder war das Kabel zu kurz, oder es war störend im Bild, so dass ich es retuschieren musste. Aufgrund der geringen Reichweite, kam ein Infrarot-Fernauslöser für mich ebenfalls nicht in Frage.

Nach dem ich Florian Berger von EnjoyYourCamera mein Anliegen geschildert habe, hatte dieser wenige Augenblicke einen Link zum geeigneten Produkt aus dem Online-Shop für den er tätig ist parat.

Direkt bestellt, hatte ich zwei Tage später den Funk-Fernauslöser JJC JM-A mit einer angegebenen Reichweite von 30 Metern in den Händen.


Die Lieferung:

Die Lieferung erfolgte in einem kleinen, unscheinbaren, weißem Kartönchen, in dem neben Sender, dem Empfänger (inkl. Anschlusskabel für Canon-Kameras) und einem kleinen Samtbeutelchen, damit man immer alles beisammen hat, auch die erforderlichen Batterien für den Betrieb des Funk-Fernauslösers.


Das erste ausprobieren:

Ohne sich großartig mit der spartanischen Bedienungsanleitung zu beschäftigen, habe ich den Empfänger mit der mitgelieferten 3-Volt Batterie (Typ CR2) und den Empfänger mit der 12-Volt Batterie (Typ 23A) bestückt. Anschließend habe ich mir eine Kamera aus dem Regal geschnappt, und den Empfänger am Blitzschuh der Kamera angebracht und das Verbindungskabel vom Empfänger zu Kamera in die entsprechenden Anschlussbuchsen gesteckt. Empfänger einschalten und fertig.

Zwei, drei Testaufnahmen, ob auch alles funktioniert – und siehe da – Alles perfekt!!!


Der Praxistest:

Funktionen:

Der Funk-Fernauslöser JJC JM-A verfügt über kleine Kippschalter um Sender und Empfänger auf 16 verschiedenen Kanälen aufeinander abzustimmen.

Der Empfänger lässt sich zur Schonung der Batterie ein- und ausschalten und verfügt über zwei Status-LEDs. Die rote LED auf der rechten Seite zeigt an, dass ein Signal vom Auslöser empfangen wird. Dies wird erreicht, wenn man den Auslöser halb durchdrückt (um zum Beispiel mittels Autofokus scharfzustellen). Auf der linken Seite des Empfängers befindet sich die blaue Status-LED, die signalisiert, dass der Empfänger der Kamera den Befehl gibt auszulösen. Für den Fall, dass man am Funk-Sender die 3-Sekunden-Auslöseverzögerung eingestellt hat, signalisiert die Blaue LED durch – zuerst langsames und später durch hektischeres Blinken, dass das Signal zum Auslösen empfangen wurde und nach Ablauf der Zeit an die Kamera weitergereicht wird. Zu guter Letzt sei hier noch der Testknopf erwähnt, mit dem man prüfen kann, ob die Verbindung von Funk-Empfänger zu Kamera hergestellt ist, oder um die Stromversorgung des Empfängers zu überprüfen.

Der Funk-Sender verfügt neben der Auslöse-Taste über einen kleinen Schieb-Schalter. Dieser dient lediglich dem Zweck, entweder sofort nach dem Durchdrücken der Auslöse-Taste eine Aufnahme zu erstellen oder dem Empfänger zu erklären dass dieser erst nach 3 Sekunden den Auslösebefehl an die Kamera weiterleiten soll.

Die Status-LED oberhalb des Auslösers signalisiert bei halbgedrückter Auslöse-Taste, dass das Signal zum Fokussieren an den Empfänger übertragen wird. Drückt man die Auslöse-Taste vollständig durch, so wechselt die LED ihre Farbe zu Rot, was bedeute, dass der Empfänger nun das Signal zum Auslösen erhalten hat. Die ausziehbare Antenne (kennt die ältere Generation vielleicht noch von den ersten Mobil-Telefonen *grins*) soll dazu dienen, die Reichweite zu verbessern, aber dazu komme ich später noch.

Reichweite:

Die Reichweite des Funk-Fernauslösers ist angegeben mit 30 Metern. Das solche Angaben in der Regel nur als Richtwert zu verstehen sind, sollte eigentlich jedem klar sein, aber ich habe es mir nicht nehmen lassen, die Reichweite unter verschiedenen Bedingungen auszuprobieren.

Mein Assistent, mit dem ich über die Dauer des Reichweitentest telefoniert hatte, hat mir immer dann Bescheid gegeben, wenn eine Aufnahme zu Stande kam und wann die maximale Reichweite überschritten war. (Auszug aus der Kommunikation: ICH „Und?“ ER „Jo“ ICH „Und?“ ER „Jo“ … Ich „Und?“ Er „Nöööö“)

Outdoor (sonnig):

Die Reichweite des Funkfernauslösers betrug gemessen ziemlich genau 32 Meter. Diese ließ sich bei ausgezogener Antenne auf 36 Meter erhöhen.

Outdoor (stark bewölkt):

Die Reichweite des Funkfernauslösers betrug gemessen etwa 26 Meter. Diese ließ sich bei ausgezogener Antenne auf 28 Meter ausweiten.

Outdoor (regnerisch):

Die Reichweite des Funkfernauslösers betrug gemessen etwa 18 Meter. Die Reichweite ließ sich bei ausgezogener Antenne auf rund 20 Meter ausweiten (Die Kamera samt Empfänger stand dabei unter einem kleinen Hausvorsprung, damit mein Equipment den Test auch überlebt).

Indoor (Treppenhaus)

Da ich über keine Räumlichkeiten verfüge, die groß genug sind um zu testen ob ich im Gebäude mehr (oder weniger) als 30 Meter Reichweite erzielen würde, habe wir den Indoor-Test im Treppenhaus eines Hochhauses getestet. Die Deckenhöhe der Etagen betrug etwa 3 Meter und ich würde mal behaupten, dass es sich um Stahlbetondecken gehandelt hat.

Der Empfänger konnte im Treppenhaus durch 3 Etagen hindurch das Signal des Funksenders empfangen. Durch das herausziehen der Antenne, konnte das Signal jedoch nicht ausreichend verstärkt werden, so dass es bei den 3 Etagen blieb.

Kamerakompatiblität:

Da ich nun nicht über jedes Model der EOS-Reihe aus dem Hause Canon verfüge, konnte ich den Funk-Fernauslöser lediglich an den Modellen teste, die ich besitze. Bei den digitalen EOS-Kamers wurde der Empfänger erfolgreich an je einer 40D, einer 50D und einer 5D MarkII getestet und bei den analogen EOS3 hat der Fernauslöser ebenfalls dafür gesorgt, dass wie gewünscht ausgelöst wurde.

Einsatzgebiete:

Eigentlich kann man einen Funk-Fernauslöser nahezu immer nutzen. Ob bei Makroaufnahmen auf einem Stativ oder bei Landschaftsaufnahmen in der Dämmerung.

Ein paar Beispiele möchte ich euch jedoch nicht vorenthalten…

Studiofotografie:

Ich nutze den Auslöser zum Beispiel bei Photobooth-Aktionen, in dem die Kamera auf einem Stativ montiert und mit einem Funkauslöser meiner Studioblitzanlage ausgerüstet ist. Den Sender stelle ich dabei auf die 3-Sekunden-Auslöseverzögerung und den Empfänger des Funk-Fernauslösers klebe ich mit Haftknete dabei immer an die Front des Stativs (auch wenn er theoretisch einfach nur herunterhängen könnte), damit die Personen, die sich ablichten möchten anhand der Status-LEDs erkennen können, wann sie Lächeln sollten. Bislang habe ich von keinem der Personen, die sich mittels Fernauslöser selber fotografiert haben, gehört, dass Sie mit dem Sender nicht zurechtkamen.

Makrofotografie:

In Verbindung mit einem Stativ, der Spiegelvorauslösung und der am Sender aktivierten 3-Sekunden-Auslöseverzögerung, sind Makroaufnahmen fast schon ein Kinderspiel. Beim ersten Druck auf die Auslöse-Taste (ohne Auslöse-Verzögerung) klappt der Spiegel hoch, anschließend aktiviert drückt man die Auslöse-Taste erneut und erstellt die Aufnahme. Ich nutze hierbei meist noch die Auslöse-Verzögerung am Sender um das (minimale) Ausschwingen des Spiegels zu berücksichtigen. (fokussieren sollte man allerdings vor dem Auslösen manuell und den AF am Objektiv deaktivieren)

Dasselbe Prinzip mache ich mir zu Nutze, wenn ich mal auf die Idee kommen sollte, in der Dämmerung oder Nachts fotografieren zu wollen, da hier nicht gerade selten länger Verschlusszeiten erforderlich sind.

Serienbild-Funktion:

Angenommen man steht am Spielfeldrand eines Fußballfeldes und platziert eine Kamera schräg hinter dem Tor einer Mannschaft, kann man sich mit einer zweiten Kamera noch frei bewegen und immer wenn es eng wird und der Stürmer auf das Tor zu rennt, hält man die Auslöse-Taste des Senders einfach so lange gedrückt, bis das Tor gefallen ist (oder der Spieler es verpatzt hat *smile*).

Bulb-Funktion:

Will man beispielsweise nachts den Verlauf der Sterne fotografieren oder ähnliches, ist die Bulb-Funktion der Kamera eine feine Sache. So lange man den Auslöser der Kamera gedrückt hält, bleibt der Verschluss geöffnet.

Dies funktioniert auch mit dem Funkfernauslöser (die 3-Sekunden-Auslöseverzögerung am Sender darf dabei nicht aktiviert sein). Hierbei muss die Auslöse-Taste so lange gedrückt werden, wie die Aufnahme belichtet werden soll. Leider lässt sich die Auslösetaste dafür nicht arretieren, denn um tatsächlich Sternenspuren auf einem Bild zu erhalten, sind Belichtungszeiten von mindestens 30 Sekunden bis hin zu mehreren Stunden (je nach Länge der Sternenspuren) von Nöten. 30 Sekunden kann man die Auslöse-Taste ja noch gut gedrückt halten, aber bei 2 Stunden ist es dann nicht mehr so angenehm.


Punktevergabe:

Lieferumfang:

5 Sterne - Verarbeitung

Wie bereits zu Beginn des Praxistests erwähnt, ist im Standard-Lieferumfang alles enthalten, was zum Betrieb des Funk-Fernauslösers benötigt wird. Neben Sende- und Empfangseinheit und das benötigte Anschlusskabel für das Kamerasystem (denke da liegt der einzige Unterschied bei den Modellen für Canon, Nikon, Sony etc.), werden auch die benötigten Batterien mitgeliefert. Damit man alles immer ordentlich verpackt beisammen hat, ist der Lieferung zudem ein kleines Samtbeutelchen enthalten.

Da ich nicht wüsste was hier noch fehlen könnte, wüsste ich auch nicht, warum es hier zu einem Punktabzug kommen sollte.

Verarbeitung:

5 Sterne - Verarbeitung

Die Verarbeitung von Empfänger und Sender kann sich durchaus sehen lassen. Alles wirkt recht hochwertig und an den Kanten der Kunststoffteile stehen keine Grate über oder Ähnliches. Die Antenne des Senders weist auch nach einigen Malen rausziehen und reinstecken (und hey… ich habe es auch auf die grobmotorische Art versucht) keine Schwachstellen auf. Der Aufsteckschuh für den Blitzschuh, hätte allerdings ein wenig robuster gefertigt werden können, aber mit etwas Vorsicht beim Aufstecken auf die Kamera sollte dieser schon halten.

Das 20 cm lange Verbindungskabel verfügt empfängerseitig über einen vergoldeten 1,5mm Klinkenstecker, um einen guten Kontakt zu gewährleisten (bei den Goldpreisen heutzutage vielleicht auch eine nette Wertanlage *grins*). Das man das Kabel austauschen kann, finde ich durchaus sinnvoll, denn in der Regel ist es weniger das Gerät selber dass den Geist aufgibt sondern ein Kabelbruch, der verhindert, dass man ein Gerät weiter nutzen kann (zu Zeiten als ich noch mit Computer-Mäusen gearbeitet habe, war das das Hauptproblem, weil ich das Kabel immer um die Maus gewickelt habe).

Da ich nun nicht wirklich etwas Gravierendes finden konnte, was einen Punktabzug rechtfertigen würde, sind in der Kategorie Verarbeitung somit volle 5 von 5 Punkten zu vergeben.

Handhabung:

5 Sterne - Verarbeitung

Aufstecken, Einstecken, Einschalten – Auslösen…

Mehr muss man dazu nicht sagen.

Die Batterien lassen sich einfach einlegen und 3 Knöpfe überfordern mit Sicherheit niemanden.

Auch hier finde ich keinen Grund warum es zu einem Punktabzug kommen sollte.

Bedienkomfort:

4,5 Sterne - Lieferumfang

Obwohl nur wenige Möglichkeiten, den Funk-Fernauslöser zu bedienen, zur Verfügung stehen, stehen dem Nutzer dennoch einige Funktionen zur Verfügung. Je nach Einstellung der Kamera (Bulb, Serienbildfunktion, Auslöseverzögerung, Spiegelvorauslösung) verändert sich das Verhalten des Funksenders, so wie es auch der Auslöser an der Kamera selbst tut.

Die beiden Druckstufen der Auslöse-Tasten, Sowohl am Empfänger als auch am Sender, lassen sich sehr gut erfühlen.

Die Auslöse-Verzögerung am Sender ist selbsterklärend (die Serienbildfunktion an der Kamera funktioniert allerdings nicht bei der 3-Sekunden-Auslöseverzögerung).

Schön wäre es, wenn sich die Auslöse-Taste am Sender festsetzen ließe, damit man diese bei Langzeitbelichtungen in der Bulb-Funktion nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Da es sich um ein Funk-System handelt, ist es nicht erforderlich, dass Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger besteht, so dass man den Empfänger gut in der Hand verstecken kann, wenn man ein Selbstporträt erstellen möchte. (Ich habe den Sender auf 3-Sekunden-Auslöseverzögerung gestellt und nach dem Auslösen einfach fix fallen lassen – Er hat es immer überlebt).

Das Ändern der Kanäle über kleine Schiebschalter ist ebenfalls einfach.

Auch beim Bedienkomfort gibt es keine gravierenden Punkte, die einen erheblichen Punktabzug rechtfertigen würden. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Auslöse-Taste bei Langzeitbelichtungen nicht arretieren lässt, kann ich jedoch keine vollen 5 Punkte vergeben.

Gesamtbewertung:

5 Sterne - Verarbeitung

Der Funk-Fernauslöser JJC JM-A hält was er verspricht. Er löste alle meine Canon-EOS-Kameras jederzeit zuverlässig aus und die Reichweite war aus meiner Sicht durchaus zufriedenstellend.

Insbesondere wenn man den günstigen Anschaffungs-Preis von 29,99 Euro berücksichtigt…

Erhältlich ist der Funkfernauslöser für die unterschiedlichsten Kamerasysteme im Online-Shop von EnjoyYourCamera Klick…

Für alle, mit unterschiedlichen Kamerasystemen arbeiten, ist sicherlich auch ein optionales Verbindungskabel auf Anfrage erhältlich, so dass man einen Funk-Fernauslöser an den unterschiedlichen Kamerasystemen nutzen kann!


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Vielen Dank dafür an Enjoyyourcamera.com!!!

Kommentare zu "Praxistest JJC JM-A Funk-Fernauslöser"

  • 1 Yannick Beckmann 16. April 2012 07:00Uhr

    Hallo Sascha,
    das Teil scheint ja wirklich gut zu sein. Muss ich mir auch unbedingt mal anschauen, ich hab noch einen Fernauslöser mit
    Kabel, das ist allerdings ziemlich nervig, da das Kabel immer im Weg ist oder es ist einfach nicht lang genug ist 😀
    Und auf Infrarot reagiert die Kamera einfach nicht zuverlässig.
    Guter Ausführlicher Testbericht!
    Lg,
    Yannick

  • 2 m.m. 28. Oktober 2012 11:56Uhr

    Ich habe mir das Teil auch gekauft. Bei erhalt einen Test gemacht alles hat funktioniert wie es sollte. Ein paar Tage später eingepackt zum fotografieren mitgenommen und seit dem Versuche ich verzweifelt damit die Kamrera auszulösen. Schade ärger mich nur rum und das für 30 Euro.

  • 3 Bassascha 28. Oktober 2012 12:31Uhr

    Hmm… Also ich habe den Auslöser sehr oft im Einsatz…

    Ob bei Photobooth-Aktionen oder bei 360-Grad Bildern etc… Habe noch nie Probleme damit gehabt…

    Schon mal die Batterien gewechselt?

    Wenn das nix bringt, würde ich das umtauschen…

    Sonnige Grüße
    Sascha

  • […] weiteres Mal habe ich meine DSLR mit meinem JJC-Funkfernauslöser ausgestattet (Hier geht es zum Praxistest) und diese mit einem Extension-Arm und einer Superclamp an meinem Mountainbike befestigt, um […]

  • 5 Oli 6. August 2013 22:10Uhr

    Hallo liebe JJC-Fernauslösernutzer,

    Bei mir funktioniert der Bulbmodus nicht.
    Canon 7D auf Bulb, Einzelbildaufnahme, Sender gedrückt halten bis das rote Licht am Empfänger erlischt und dann auslösen.
    Halte ich dann den Auslöser gedrückt schließt die Kamera nach gefühlten 1,5 Sekunden.
    Was nun?

  • 6 Fred 25. August 2013 17:55Uhr

    Hallo zusammen,
    mir ging es genau wie m.m. Das war ziemlich ärgerlich.
    Meine LUMIX FZ100 hat zu Hause mit dem Fernauslöser bestens funktioniert, beim ersten Outdoor-Einsatz aber kläglich versagt

    Erst zu Hause bei gutem Licht habe ich dann bemerkt, dass das Kabel 2 verschiedene Stecker hat.
    Kabel umgedreht und es hat geflutscht.

    Jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Teil
    Servus, Fred

  • 7 Birk 26. März 2014 19:38Uhr

    hallo – ich habe soeben dieses teil bekommen, batt. rein kabel rein … der Empfänger geht super, doch die fernbedienung macht nix, keine reaktion zum Empfänger und somit auch keine bei der kamera – die led´s blinken aber die Kamera macht nix – habe alle kanäle durchprobiert und doch geht nur der Empfänger 🙁 hat jemand ne Meinung?

  • 8 Bassascha 27. März 2014 07:20Uhr

    Guten Morgen Birk,

    verstehe ich das richtig, dass die LED am Empfänger blinkt, sobald du mit dem Sender auslöst?
    Wenn ja vermute ich mal, dass die Verkabelung vom Empfänger zur Kamera nicht richtig passt…

    Denn wenn der Empfänger durch das Blinken (bzw. den Farbwechsel) der Led anzeigt, dass ein Signal vom Sender eingegangen ist, ist die Verbindung jedenfalls schon mal in Orndung…

    Sonnige Grüße
    Sascha

  • 9 Hans-Ehrenfried Mathé 28. Mai 2015 15:20Uhr

    Ich habe heuten diese Fernsteuerung erhalten und natürlich sehr neugierig sofort getestet. Was soll ich sagen; funktioniert mit meiner Canon EOS 600 D einfach super und kann diese daher nur empfehlen.

  • 10 Henry 30. Dezember 2015 07:27Uhr

    Hallo,
    ich überlege, mir diese Fernsteuerung zu kaufen, habe abernoch eine Frage zur Serienbildfunktion: Wie groß ist der Zeitabstand zwischen den einzelnen Aufnahmen? Einstellbar?
    Gruß,
    Henry

  • 11 Bassascha 6. Januar 2016 15:10Uhr

    Hallo Henry,

    es ist so, dass die Serienbildgeschwindigkeit abhängig von der Kamera und der Verschlusszeit ist. Diese muss dann logischerweise auch im Serienbildmodus eingestellt sein.

    Im Prinzip ist es bei dem Auslöser das gleiche, als würdest du den Auslöser deiner Kamera gedrückt halten.

    Sonnige Grüße
    Sascha

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