Im Test: BlackRapid RS-7 mit MOD-BRAD

Posted by Bassascha 15 Kommentare

Vor etwa einem Monat habe ich mir den BlackRapid RS-7 mit MOD-BRAD zugelegt, den auf Dauer ist der Standard-Gurt der Spiegelreflexkameras nicht gerade angenehm, was den Tragekomfort betrifft.

Auf der Suche nach dem richtigen Gurt, habe ich in unterschiedlichen Foren und auf unterschiedlichen Blogs versucht herauszufinden, welcher Gurt der wohl der passende für mich und meine Ansprüche sein sollte.

Ein lockeres Gespräch, über die Wahl des richtigen Kameragurtes mit Michael Müller, der unter dem Namen Sujas-Photography sicherlich nicht wenigen Leuten bekannt ist, hat meine vorher getroffene Entscheidung mir einen BlackRapid-Kameragurt zuzulegen bekräftigt.

Michael ist für mich ein wertvoller Gesprächspartner, dessen Meinung ich vollstes Vertrauen schenke – egal, ob es sich dabei um konstruktive Kritik an Bildern, oder um die Wahl geeigneten Equipments handelt.

Das war für mich ein nicht unwesentlicher Grund, warum ich mir den BlackRapid RS-7 zugelegt habe.

Ein Monat.

Zeit genug, den Gurt in den unterschiedlichsten Situationen ausgiebig zu testen.

Dabei begleitete mich der Gurt sowohl im Studio bei diversen Shooting als auch bei Workshops, bei Aufträgen für die lokale Presse, oder bei der Konzertfotografie im Pressegraben. Aber eins nach dem anderen.


Die Lieferung:

Im Lieferumfang enthalten waren neben dem eigentlichen Kameragurt BlackRapid RS-7 außerdem ein Kameragurt-Adapter des Typs FastenR-3 und der zusätzlich bestellte Stabilisationsgurt BlackRapid-MOD-BRAD.

Das Tragenetz des BlackRapid RS-7 Der FastenR-3 am Karabiner des BlackRapid RS-7
Der BlackRapid FastenR3 Kameraadapter Der BlackRapid RS-7 am Kamerabody einer Canon EOS-3

Alles verpackt in einem kleinen Netzsäckchen in dem sich zudem ein kleiner Aufkleber von Blackrapid befand.


Das erste Anlegen:

Da sich im Lieferumfang leider keine Anleitung befindet, wie man den BlackRapid RS-7 einfach und schnell auf die individuelle Körpergröße einstellt oder wie man den BlackRapid MOD-BRAD mit dem Gurt verbindet, ist ein wenig probieren notwendig.

Kompliziert ist das jedoch auch nicht.

Nach ungefähr 5 Minuten war der Gurt Einsatzbereit und der Gurt-Adapter FR3 war in die Stativaufnahme meines Batteriegriffs eingeschraubt.

Den Karabiner des Gurtes noch schnell durch die Öse des Adapters und schon hängt die Kamera am Körper.

BlackRapid RS-7 mit geschlossenem MOD-Brad Der BlackRapid RS-7 am Kamerabody einer analogen Canon EOS-3


Der Praxistest:

Studiofotografie:

Im Studio hat mich der Gurt mehrfach begleitet und immer wieder konnte ich feststellen, wie praktisch es ist, wenn man die Kamera über einen bequemen Gurt am Körper hängen lassen kann.

Jeder der hier und da mal im Studio fotografiert kennt das. Man will mal kurz dem Model eine Pose vormachen oder ein wenig das Lichtsetup korrigieren. Gründe dafür, warum man die Kamera mal kurz eben ablegen muss, gibt es im Studio ja ausreichend.

Schnell die Kamera auf den Tisch legen – der ja dummerweise meistens nicht gerade neben den Blitzen oder dem Model steht – das Posing erklären und dann wieder zur Kamera um das gewünschte Posing des Models auf die Speicherkarte zu bannen.

Nervig.

Mit dem Standard-Gurt der meisten Kameras, kann man die Kamera zwar am Hals hängen lassen, aber wer einen DSLR mit einem schweren 200mm Tele-Objektiv mal eine Stunden am Hals hängen hatte, weiß wie toll sich der Nacken nach kurzer Zeit anfühlt.

Aber die Sache hat auch einen Haken. Da der BlackRapid RS-7 mit dem Körper quasi in Symbiose lebt und mit dem Körper zu verschmelzen scheint, habe ich nicht selten vergessen, dass die Kamera fest am Körper hängt. Wenn man dem Model dann mal ein paar Ergebnisse des aktuellen Posings zeigen möchte und dafür die Kamera Richtung Model streckt, gibt es kurz einen kleinen Rück am Oberkörper und man kommt nicht weiter.

Ein Minuspunkt ist das im Vergleich zum gewonnenen Komfort mit Sicherheit jedoch nicht.

Outdoorfotografie:

Im vergangenen Monat habe ich mich zudem mit einem Kunden getroffen, der ein Coaching zu den allgemeinen Kameraeinstellungen gebucht hat und so haben wir uns zu einem ausgedehnten Photowalk getroffen.

Wir waren ein paar Stunden in einem kleinen Nachbarort unterwegs und immer mal wieder haben wir zur Kamera gegriffen und ein paar Aufnahmen gemacht, die ich dann gemeinsam mit Ihm analysiert habe um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Die meiste Zeit hing meine Kamera jedoch an meiner rechten Seite. Ich erkläre bei solchen kleinen Coachings recht viel und benutze dabei nicht selten meine Hände um das Inhaltliche mit meiner Körpersprache durch Gesten zu verdeutlichen. Mit einer Kamera in der Hand, ist das nicht gerade einfach.

Das Beste am Gurt war aber, dass wir in einer Eisdiele halt gemacht haben um uns einen Eisbecher zu holen, welches wir unterwegs gemütlich genossen haben. Da die Kamera nicht vor dem Körper sondern seitlich neben dem Körper hängt, muss man sich nicht mal Sorgen machen, dass man die Kamera mit der Karamelsoße vollkleckern könnte *smile*

Eventfotografie:

Des Weiteren musste sich der Gurt bei einer öffentlichen Veranstaltung unter Beweis stellen. Hierbei musste ich Aufnahmen von den Läufern und Läuferinnen des Gocher Steintorlaufs machen und diese nach jedem Lauf am Stand des Auftraggebers abliefern. Das Event ging einige Stunden und der Fußweg, den ich nach jedem Lauf überwinden musste, lag bei ungefähr einem Kilometer.

Zeitlich war das bei den kleinen Läufen schon recht knapp, so dass ich im Laufschritt zwischen dem Pressestand und meinem Standort, von dem aus ich fotografiert habe, wechseln musste. Mit dem gewichtigen 70-200 F2.8 von Canon ist das schon fast eine sportliche Leistung. Dank des Tragekomforts und der Arretierung des Gurtes, war aber auch dies kein Problem.

Konzertfotografie:

Als Höhepunkt meiner Testphase war der Einsatz des BlackRapid RS-7 im Pressegraben eines Festivals, bei dem sich diverse Künstler auf der Bühne das Mikrofon in die Hand gegeben haben. Wer einmal im Pressegraben vor einer Konzertbühne gestanden hat, weiß wie es dort zugeht und das mitunter auch mal der Ellbogen zum Einsatz kommt, weil alle innerhalb der ersten 3 Stücke der jeweiligen Künstler die besten Bilder machen will.

Auch hier – ausgestattet mit dem 24-70 F2.8, dem 70-200 F2.8 und dem 300mm F2.8 – war es wieder der Tragekomfort des gut gepolsterten Gurtes, der nach den vielen Stunden zwischen Pressegraben und Pressezelt, an dem die Künstler sich den Fragen der Presse gestellt haben, der dafür gesorgt hat, dass ich nicht zum Auto zurück kriechen musste.


Punktevergabe:

Lieferumfang:

4,5 Sterne - Lieferumfang
Das Tragebeutel des BlackRapid RS-7.jpg

In der Grundausstattung des Black-Rapid RS-7 sind neben dem Gurt selbst, auch ein Tragebeutel und ein Kameraadapter des Typs FastenR-3 enthalten. Den Adapter kann man, sofern man über mehrere Kamerabodies verfügt auch einzeln bestellen, was ich sehr gut finde.

Empfehlenswert ist der optional erhältliche Stabilisationsgurt MOD-BRAD, der dafür sorgt, dass auch bei einem schnellen Griff zur Kamera, der Gurt nicht verrutscht.

Leider war bei dem Gurt keine kleine Anleitung vorhanden, wie man den Gurt einstellt oder den MOD-BRAD befestigt. Dies führt leider zu einem kleinen Punktabzug.

Verarbeitung:

5 Sterne - Verarbeitung
BlackRapid RS-7 mit gesöffnetem MOD-Brad.jpg Der Schnellverschluss des BlackRapid RS-7 Kameragurt

Die großzügige Polsterung des Gurtes ebenso wie Gurt selbst, wurden ordentlich vernäht. Diese Nähte machen einen sehr robusten Eindruck. Die Schnellspanner für die Kameraarretierung und der Gurt-Verschluss sind aus Kunststoff gefertigt und lassen ebenfalls keine Zweifel an Ihrer Langlebigkeit zu. Der Karabiner ebenso wie der Kameradapter FastenR-3 sind aus Metall gefertigt und sorgen für eine sichere, dauerhafte Verbindung ohne dass man sich Sorgen machen muss, dass das Material die schwere Ausrüstung nicht sicher halten kann.

Alles in allem gibt es bei der Verarbeitung keine erkennbaren Mängel so dass hier die volle Punktzahl vergeben werden kann.

Handhabung:

4 Sterne - Handhabung
Der BlackRapid RS-7 an einem Canon EF 70-200 F2.8 L IS Telezoom

Hat man sich mit dem Gurt erst einmal zu Recht gefunden und Ihn eigestellt, was aufgrund der fehlenden Anleitung sicher nicht jedem leicht fallen dürfte, ist es ein Kinderspiel, den Gurt schnell an bzw. abzulegen.

Der Kameraadapter lässt sich einfach in das Stativgewinde der Kamera, oder der Stativschelle des Teleobjektivs einschrauben und dank der dicken Gummi-Scheibe am Adapter, ist hier ein sicherer Halt gewährleistet.

Aber es gibt auch 3 kleine Minus-Punkte, die hier nicht unerwähnt bleiben dürfen.

1. Wünschenswert wäre ein optionaler Adapter, der es ermöglicht, dass der Kameraadapter – obwohl er sehr klein ist – an der unteren Ecke des Kamerabodys oder des Batterie-Griffs einschraubbar ist. sich dieser jedoch an der Grifffläche des Batterie-Griffs befindet, ist das bei Hochformat-Aufnahmen manchmal etwas nervig.

2. Die Öse des FR3 ist mit eckigen Kanten ausgestattet, an dem sich der Karabiner beim schnellen Zugriff gerne mal verkantet. Würde man diesen ein wenig abrunden, wäre ein besseres Gleiten des Karabiners gewährleistet. Das hat zudem den Vorteil, dass beim Laufen diese subtilen Knack-Geräusche, die vom leichten Pendeln der Kamera kommen, auf ein Minimum reduziert werden.

3. Der Gurt ist ja in der Größe einstellbar. Ich bin eine aerodynamisch gebaute Version eines Menschen. Soll heißen DÜNN. Das hat zur Folge, dass ich den Gurt weit einkürzen muss und dadurch den Überschüssigen Teil des Gurtes mit der kleinen Plastikklammer fixieren muss. Diese erfüllt die Funktion aber eher schlecht als recht, so dass dieser zu schnell nach oben gleitet und sich dadurch eine Schlaufe auf dem Rücken bildet, an der schnell gezogen werden kann oder mit der man bei engeren Angelegenheiten schnell mal hängen bleibt, was mir am im Pressegraben tatsächlich passiert ist.

Die eckige Öse des BlackRapid FastenR3 Die Gurtverstellung des BlackRapid RS-7

Diese drei Punkte sorgen auch in der Kategorie „Handhabung“ zu einem kleinen Punktabzug.

Tragekomfort:

5 Sterne - Tragekomfort

Das wichtigste bei einem Kameragurt ist wohl der Tragekomfort. In dieser Kategorie kann der Gurt seine Vorzüge vollends ausspielen. Der ergonomisch geformten Polsterung ist es zu verdanken, dass der Gurt nicht am Hals scheuert. Dass die Polsterung recht ordentlich ausfällt, sorgt dafür, dass die Ausrüstung auch nach Stunden nicht zur Last wird und sich Nackenschmerzen bemerkbar machen.

Die Schnellspanner zur Arretierung mittels 2 Schnellverschlüssen am Gurt, verhindern dass die Kamera stark pendelt, wenn man in Bewegung ist. Dies ist selbst im Laufschritt kaum der Fall.

Schnellspanner des BlackRapid RS-7 zur Kameraarretierung

Die Kamera gleitet sehr leicht und ohne Rucklen am Gurt hoch, so dass auch ein schnelles Hochziehen der Kamera ohne Eigenstrangulation möglich ist, um immer schnell auslösen zu können.

Auch ohne den Stabilisationsgurt, verrutscht der BlackRapis RS-7 dabei kaum. Mit dem optionalen Zusatzgurt, der unter dem Arm an Vorder- und Rückseite des Gurtes befestigt wird, ist das Verrutschen vollkommen ausgeschlossen.

Nach den vielen Stunden, die ich den Kameragurt getragen habe, machen sich weder Druckstellen oder noch Reibungsspuren bemerkbar, was zur Folge hat, dass der Gurt hier die volle Punktzahl verdient hat.

Gesamtbewertung:

4,5 Sterne - Gesamtbewertung

Obwohl der Gurt nicht in allen Kategorien mit voller Punktzahl aufwarten kann, fällt das Gesamt Ergebnis hier sehr gut aus. Der reguläre Preis von 59,99 Euro für den BlackRapid RS-7 ist bei der Verarbeitung und dem Tragkomfort absolut gerechtfertigt.


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Kommentare zu "Im Test: BlackRapid RS-7 mit MOD-BRAD"

  • 1 Marc Hille 18. Juli 2011 17:41Uhr

    Moin Sascha,
    erstmal schöner Bericht 😉 Hab’s mir schon fast gedacht, dass so etwas kommt.

    Jetzt nur mal eine Frage am Rande:
    Ist das Schulterpolster gerade oder gebogen?
    Ich hab mir vor Ewigkeiten das „Konkurrenzprodukt“ SunSniper geholt und fand es extrem angenehm, dass das Polster leicht gebogen war. So hat es sich noch besser meiner Schulter angepasst.
    Zudem hat dieses glaub ich noch einen kleinen Dämpfer zusätzlich, was der BlackRapid nicht hat oder irre ich mich dort?

    Aber dennoch, nie wieder einen anderen Kameragurt =) Vor allem nicht diese unbequemen Standarddinger.

    Gruß
    Marc

  • 2 Bassascha 18. Juli 2011 17:48Uhr

    Hallo Marc…

    das Polster des Gurtes ist leicht gebogen, so dass es wirklich sehr angenehm zu tragen ist.

    Einen Dämpfer hat der Gurt jedoch nicht, was ich mir bei einem Body mit Lichtstarkem 300mm-Objektiv auch nicht als sinnvoll vorstellen kann…

    Weiß nicht, ob es da nicht schnell ausleiert…

    Da der Gurt aber mehr als ausreichend gepolstert ist, kann man auf den Dämpfer sicher auch gut verzichten…

    Kann jedoch keine Vergleiche zum SunSniper von California Sunbounce ziehen (und kaufen werde ich ihn mir für einen Test auch nicht)

    Beste Grüße
    Sascha

  • 3 Marc Hille 18. Juli 2011 18:11Uhr

    Achso, kannte den nur mit geradem Polster 😉

    Sonst kann ich dir gern zu Vergleichszwecken meinen Sunsniper mal schicken, wenn du Interesse dran hast. Im Moment bin ich eh kameralos. Falls du möchtest, weißt du ja, wie du mich kontaktieren kannst.
    Gruß
    Marc

  • 4 Bassascha 18. Juli 2011 18:16Uhr

    Hallo Marc

    Das Angebot klingt zwar durchaus verlockend, aber ich teste die Produkte wirklich auf Herz und Nieren…

    Wenn da was kaputt geht, würde ich mich wirklich extrem mies fühlen, wenn es sich um ein geliehenes Produkt handelt…

    Wenn California Sunbounce mir einen SunSniper senden würde, für einen Test, ist das was anderes, denn wenn es da kaputt geht, kann ich mich ruhigen Gewissens rechtfertigen.

    Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich unter Zertrörungswahn leide *lach*

    Beste Grüße
    Sascha

  • 5 Menschenlieder 18. Juli 2011 18:38Uhr

    Ich selbst hab auch den Sun Sniper und würde nur ungern wieder zurück zum Standardgurt wechseln.
    Allerdings bin ich mit dem Schulterpolster des Sniper nicht in allen Situationen zufrieden. So kann ich den Sniper nicht nutzen, wenn ich meinen Kamerarucksack trage. Durch die gepolsterten Rucksackträger verrutscht der Snipergurt und drückt sehr unangenehm gegen den Hals. Außerdem rutscht das Schulterpolster gerne nach hinten, wenn ich die Kamera zum fotografieren aufnehme.

  • 6 Bassascha 18. Juli 2011 18:48Uhr

    Hallo Menschenlieder,

    ich weiß zwar nicht, wie es um die Polsterung des SunSnipers bestellt ist, aber ein unangenehmes Drücken am Hals sollte bei einem guten Polste eigentlich nicht auftreten dürfen…

    Das Verrutschen des Gurtpolsters ist bei dem BlackRapid eigentlich kaum ein Problem (ohne MOD-BRAD) mit dem Stabilisationgurt kann da nichts verrutschen, selbst wenn du noch so schnell zur Kamera greifst!

    Kann mich auch nicht daran erinnern, dass der Gurt jemals über den Rucksack gerutscht ist, sonst hätte ich mir das notiert!

    Beste Grüße
    Sascha

  • 7 Florian Berger 18. Juli 2011 20:52Uhr

    Wow ein wirklich toller Bericht.
    Hat spass gemacht sich das durchzulesen.

    Fazit: 5 Sterne für dich

    P.S
    Den Gurt kann man sich auch im Ladengeschäft von Enjoyyourcamera in Hannover begutachten und kaufen.

  • 8 Anita Zander 19. Juli 2011 13:30Uhr

    Danke das Du getestet hast 🙂 macht mir die Entscheidung jetzt leichter welchen ich nehmen werde. Da ich eh Enjoyyourcamerakunde bin bestell ich mir den Gurt.
    LG Anita

  • 9 Menschenlieder 22. Juli 2011 11:11Uhr

    Das Problem bei der Rucksack-Sniper-Kombi besteht darin, dass beide Gurte gepolstert sind der der Rucksackgurt eben genau dort liegt, wo eigentlich der Sniper aufliegen sollte. Dadurch wird der Snipergurt vom Rucksack quasi gegen den Hals gedrückt.

  • 10 Jensen 3. September 2011 15:50Uhr

    Die Gurte sind so mit das peinlichste, was man sich überhaupt umhängen kann. Wenn ich Leute sehe, die sowas tragen, dann passt das auch absolut dazu, dass diese von „Pressegraben“ sprechen.

  • 11 Bassascha 5. September 2011 15:46Uhr

    @Jensen: ich weiß ja nicht wie viel du fotografierst und wie lange du deine Kamera so trägst, aber eine große DSLR mit einem Lichtstarken Objektiv in der Hand halten zu müssen, kann auf Dauer echt lästig werden und ist anstrengend.

    Ob die Gurte gut aussehen oder nicht ist mir dabei völlig egal, wenn es dem Tragekomfort dient!

    Diesen Zweck erfüllen sie! Also meine Meinung: PRO Gurt!

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  • 13 Dirk 11. Juni 2012 15:31Uhr

    Hallo,

    ich bin auf der suche nach einem Komfortablen Gurt auf die Seite gestoßen. Danke für den ausführlichen Test und die guten sachlichen Beschriebungen.
    Ich frage mich jetzt nur hat der RS7 auch eine kleine Tasche für Speicherkarte, Geld, Kreditkarte etc. ?? Der RS5 hat ja eine kleien Tasche, laut Herstellerseite.
    Dankeschön.

  • 14 Bassascha 11. Juni 2012 17:10Uhr

    Hey Dirk,

    bei dem RS-7 ist keine kleine Tasche dabei aber diese kann man optional dazukaufen…

    http://www.enjoyyourcamera.com/Gurte-Handschlaufen/Kameragurte/Zubehoertasche-Blackrapid-MOD-JOEY-J-2-fuer-Smartphones::2977.html

    hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen…

    Gruß
    Sascha

  • 15 Dirk 12. Juni 2012 08:09Uhr

    Hey Sascha,

    ja das hilft schon. Ich denke das Plus an Tragekomfort, im Vergleich zum RS-4 ist mehr wert als so eine kleine Tasche.
    Und wie Du ja gesagt hast kann man welche nachrüsten.

    Was mich noch interessieren würde…. der Gurt hat ja eine Steckverbindung an der Rückseite, ist es sinnvoll gleich die Sicherung (BUCK) zu bestellen oder hält das Problemlos?? Kamera + Objektiv ca. 1,3Kg
    Dankeschön…

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