Hallo Blogleser, Wahrscheinlich haben es gestern einige gar nicht erst bemerkt, dass die Rezension zum Nikon-Buch [Klick...] nicht von mir stammt, aber das liegt wohl auch daran, dass ich siet nunmehr 2 Jahren fast auschließlich selber poste. Das wird sich in Zukunft ein wenig ändern, denn Dennis – das neue Gesicht bei Fotografie & Fotodesign Sascha Basmer – wird sich von nun an auch ab und zu mal zu Wort melden. Momentan könnt Ihr das lediglich daran erkennen, dass unter der Überschrift nicht „postet by bassascha“ sondern „postet by Dennis“ steht, aber ich werde, sobald ich etwas mehr Luft habe, mal versuchen, eine Art Autorenprofil unterhalb des Artikels einzubinden. Aber nun mal zu Dennis. Dennis unterstützt mich schon seit etwas längerer Zeit und war bisher immer im Hintergrund aktiv. Kennengelernt habe ich Ihn auf einem meiner Workshops, bei dem er
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Fotografieren auf Profi Niveau (D600, D700, D800, D3s, D4) In dem Buch von Dré de Man geht es um den Einstieg in die digitale Fotografie und zwar gerichtet an diejenigen, die sofort mit einer Vollformat Nikon starten wollen. Aus diesem Grund werden die Kamera Modelle D600, D700, D800, D3s und D4 hier besonders hervorgehoben. Sollte man jedoch mit einem DX Model arbeiten, kann man dieses Buch genauso verwenden, wenn man den Crop-Faktor seiner Kamera berücksichtigt. Im ersten Kapitel geht es gleich mit einer sehr beeindruckenden Geschichte, über die Entwicklung der Marke Nikon los. Wer von Ihnen weiß eigentlich, wie lange es den F Anschluss von Nikon Objektiven schon gibt und das er (Baujahrabhängig) an fast jeder Nikon Kamera benutzt werden kann? Im folgenden Kapitel wird man sehr leicht verständlich, an den Umgang mit Blendenautomatik, Zeitautomatik und auch eine Manuelle Zeit/
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Wie Ihr sicher schon festgestellt habt, ist es gerade etwas ruhig hier auf dem Blog. Das liegt nicht daran, dass mir die Worte ausgegangen sind, sondern dass ich viel unterwegs war. Am vergangenen Mittwoch zum Beispiel war ich in Bochum beim 3. Meeting der Photoshop User Group Rhein/Ruhr. Bei Manfred Seidel, der uns freundlicherweise sein Studio zur Verfügung gestellt und uns hervorragend bewirtet hat (großes Dankeschön Manfred), war ausreichend Platz für die 12 Anwesenden Teilnehmer zuzüglich der 4 Praktikantinnen und Auszubildenden vom Studio Seidel. Nach dem die Technik angeschlossen und die Stühle aufgestellt waren, war noch etwas Zeit zum Netzwerken, bevor es an den Vortrag ging, bei dem ich den Teilnehmern etwas über meinen Workflow in der Beautyretusche erzählen durfte. Der Zeitplan für den Vortrag war gut kalkuliert, so dass trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Beamer (Wackelkontakt im Kabel oder
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Hallo Blogleser, Jeder kennt die T-Shirts mit dem Gesicht von Che Guevara. Dieser Look ist mit Photoshop sehr einfach nachzuahmen und lässt sich anschließend als Custom-Shape speichern. Wie das geht, will ich euch mit dem folgenden Clip mal zeigen… Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen. Sonnige Grüße Euer (Bas)Sascha
Hallo Blogleser, ich habe mich den gestrigen Nachmittag lang mit dem Aufzeichnen von Clips für mein Videotraining beschäftigt. Welcher Teufel mich geritten hat, auf die Idee zu kommen, ein Training zu machen, weiß ich immer noch nicht, denn Videos sind nicht so mein Ding. Denke mir fehlt da einfach nur ein wenig die Übung. Darum habe ich gestern zudem noch ein kleines Screencast erstellt, in dem ich euch kurz erkläre, wie man sich mit Adobe Photoshop eigene Pinsel erstellen kann. Ich wnsche euch viel Spaß beim erstellen von euren eigenen Pinselpaletten. Sonnige Grüße Euer (Bas)Sascha
Vom alltäglichen Objekt zum eindrucksvollen Stilllife Wer kennt die Bilder nicht, in der das Befüllen eines Weinglases eingefroren wird und der Blick auf den Moment, der nur einen Bruchteil einer Sekunde andauert, für den Betrachter zur Ewigkeit wird. Solche Bilder – und viele weitere – sind es, die man von Eberhard Schuy kennt. In jedem seiner Bilder steckt eine klar durchdachte Botschaft. Manchmal sind die Bilder so außergewöhnlich, dass man annehmen könnte, dies wäre nur mit einigen Stunden Bildbearbeitung möglich. Dass es gerade die einfachen, alltäglichen Objekte sein können, die den Betrachter fesseln, liegt wohl daran, dass sich Eberhard Schuy sehr intensiv mit dem Objekt befasst, bevor es an das Fotografieren geht. Wie er sich mit den jeweiligen Objekten auseinandersetzt, schildert Eberhard in einem Kapitel, nachdem er die Unterschiede zwischen Sachaufnahme, Produktaufnahme und Stilllife erklärt hat. Auch finden ein paar
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Hallo Liebe Blogleser, in letzter Zeit mehren sich bei mir die Anfragen, ob ich denn nicht mal einen Workshop zu Thema XY geben könnte, oder ob ich auch nach ORT XY fahren würde um Workshops abzuhalten. Dabei sind die Themen und Orte so unterschiedlich, wie sie nur sein können. Bei einem Ort, musste ich sogar googlen, ob das überhaupt noch in Deutschland ist. Mittwoch zum Beispiel, wurde ich gefragt, ob ich auch nach München kommen könnte, um dort einen Tagesworkshop über die Arbeit mit Adobe Photoshop abzuhalten, in dem ich den Teilnehmern die Basics von Adobe Photoshop vermitteln soll und einen Einblick in meinen Workflow der Beautyretusche gewähren soll. Da mein Terminkalender in diesem Jahr noch nicht wirklich voll ist, ist es generell kein Problem, irgendwo hin zu fahren, um dort einen Workshop abzuhalten, nur macht es für mich wenig
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Gastartikel von Andreas Richter Einleitung Die Zeiten, in denen professionelle Fotografen das alleinige Recht für sich in Anspruch nehmen konnten, Bilder zu verkaufen, sind seit einigen Jahren vorbei. Sogenannte Microstock Agenturen sind aus dem Boden gesprossen und haben sich am Markt etabliert. Anbieter wie fotolia, Shutterstock oder iStockphoto gehören zu den Größen dieser Branche. Was für den Einen ein Fluch ist, ist für den Anderen ein Segen. Doch sollte man diese Entwicklung verteufeln? Oder ergeben sich sogar neue Möglichkeiten – für den Profi wie auch ambitionierten Hobbyfotografen? Und was hat überhaupt der Kunde davon? Dieser Artikel versucht die Antworten darauf zu finden. Am Anfang war das Bild Früher möchte man meinen, war die Welt noch in Ordnung: Fotografen waren die „Herrscher“ über ihre Bilder, bestimmten den Marktpreis und lieferten zumeist hochwertige Ergebnisse. In diesem überschaubaren Ökosystem mit einigen hochpreisigen Bildagenturen
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Der Buchtitel bringt es auf den Punkt! Die aktuelle Version von Adobe Photoshop ist nun schon seit geraumer Zeit auf dem Markt und obwohl ich selber noch mit der Version CS5 arbeite, ist es für mich sehr wichtig, auch bei der neuen Version CS6, auf dem Laufenden zu bleiben, denn nicht selten werde ich von anderen Fotografen und Bildbearbeitern angeschrieben, wenn es irgendwo Probleme gibt. Ich habe schon das Buch “Photoshop CS6″ von Isolde Kommer gelesen, aber wenn ich sehe, dass es dazu etwas von einem meiner Lieblingsautoren Scott Kelby gibt, dann kann ich nicht anders und muss das lesen. Ich mag den lockeren Schreibstil, den Scotty in seinen Büchern pflegt (und ich liebe die verrückten Kapiteleinleitungen, auch wenn die nichts mit dem Buch zu tun haben). Dies ist auch in der aktuellen Version von “Photoshop für digitale Fotografie” so.
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Hallo verehrte Blogleser… Heute muss ich mich mal eben etwas aufregen! Wie Ihr sicher alle wisst, wird mittlerweile auch das Teilen von Links mit Miniaturvorschaubild abgemahnt, weil einer Fotografin recht zugesprochen wurde. Bis hierhin nur Kopfschütteln, aber alles noch OK! Ich freue mich sogar, wenn meine Beiträge geteilt werden, denn schließlich ist das ja auch Werbung. Wenn man meine Bilder klaut und diese als seine eigenen ausgibt, werde ich hingegen pampig. Da ist es mir auch egal ob auf der eigenen Webseite oder bei Facebook. Eine Namensnennung sollte wenigstens drin sein. Auch verstehe ich keinen Spaß mehr, wenn jemand meine Bilder dazu verwendet, um sich ein Fake-Profilbild zu erstellen oder die Bilder auf einschlägigen Portalen landen. Bei letzerem hagelt es sofort eine böse Mail mit einer Rechnung, dessen Höhe sich nach den Werten des BVPA richtet. Aber einen Link teilen,
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