Danke an Bron Kobold

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Heute ist ein trauriger Tag.

Der UPS-Fahrer hat soeben die Teststellung des Broncolor Para 220 FB angeholt (hatte kürzlich darüber berichtet), die ich freundlicherweise für eine Woche ausprobieren konnte.

Alles sicher verpackt für die Abholung

Damit ich den Parabolschirm auch tatsächlich nutzen konnte, hat mir Bron Kobold auch einen Broncolor Ringblitz und einen portablen Generator mit Akku zur Verfügung gestellt.

Leider konnte ich die Teststellung nur zwei mal nutzen, aber das hat schon ausgereicht um sich in die Lichtcharakteristik des Para 220 zu verlieben.

Aber bevor es an das netzunaghängige Blitzen geht, ist ein wenig Vorarbeit von Nöten.

  • Das Power Dock muss mit dem Verso A4 Generator verbunden werden.
  • Die im Lieferumfang enthaltenene Befestigung des Paras muss am Stativkopf angebracht werden.
  • Der Para wird in die Aufnahme des Manfrotto-Halters angebracht und ordentlich festgezogen.
  • Man „klappt“ den Para einmal auf (er ist einmal gefaltet um das Packmaß zu verringern)
  • Man dreht an der Kurbel und der Para entfaltet seine volle Pracht.

Spätestens jetzt wird einem die Größe bewusst und man wundert sich, wie viel 220 Zentimeter sind. Zumindest war ich äußerst beeindruckt, wie groß der Para wird, obwohl er doch so klein verpackt war.

Als letzten Schritt muss der Ringblitz an die Fokussierstange angebracht und der Anschluss-Stecker durch eine Öffnung im Para 220 FB geführt werden. Hat man diesen dann mit dem Verso verbunden, kann es auch schon losgehen.

Ich habe viel probiert…

  • Verschiedene Leistungen
  • Verschiedene Fokussierungen
  • Verschiedene Winkel des Ringblitzes

Und jedes Mal war ich erstaunt, wie exakt sich das Licht damit verändern lässt. Trotz der unglaublichen Größe, die in kleineren Studios mit zu geringer Deckenhöhe wohl schnell an Ihre Grenzen stößt, war es mit dem Para möglich, einen weichen Lichtabfall vom Gesicht zum Rest des Models zu erzeugen. Mit ein paar Drehbewegungen an der Einstellschraube der Fokussierstange erreicht man, dass nicht nur das Model, sondern auch die Umgebung ausreichend ausgeleuchtet werden konnte.

Ich hätte wirklich gerne noch viel mehr ausprobiert und mich auch liebend gern etwas mehr mit den Verso A4 auseinander gesetzt, aber in der kurzen Zeit, war es leider nicht machbar. Dennoch bin ich sehr erfreut, dass Bron Kobold so nett war, mir die Teststellung zur Verfügung zu stellen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken möchte.

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