Vor ein paar Monaten hat mir eine befreundete Fotografin erzählt, dass sie an Ihrem ersten Buch arbeitet. Als es dann vor wenigen Wochen erschienen ist, habe ich es mir selbstverständlich nicht nehmen lassen, mir Kates Buch zu besorgen um Ihr zu sagen was ich von Ihrem Erstlingswerk als Autorin halte. Es geht um Porträt-Retusche mir Adobe Photoshop Elements. Eine Software die sich nicht auf meinem Rechner befindet, weil ich lieber mit dem großen Bruder Adobe Photoshop arbeite. Da sich mit der digitalen Fotografie weiterhin auch die digitale Bildbearbeitung wachsender Begeisterung erfreut, aber nicht jeder so großes Interesse daran haben dürfte, eine Software zu erwerben die mehr als 900 Euro kostet, ist Adobe Photoshop Elements eine leistungsfähige Alternative für den Otto-Normal-Bildbearbeiter. Das Buch richtet sich laut Klappentext an Einsteiger und so erklärt Kate im ersten Kapitel zuerst einmal, wie die Oberfläche
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Fieberhaft habe ich auf das Erscheinen gewartet. Als ich vor einigen Wochen erfahren habe, dass Matt Kloskowski ein Buch zu Porträt-Composings geschrieben hat, war für mich klar, dass ich es haben muss, denn ich mag seine Art wie er schreibt und als fester Bestandteil von Photoshop User TV ist Matt einer der besten in seinem Fach, wenn es ums Photoshoppen geht. Ich sollte nicht enttäuscht werden, als ich das Buch Anfang Februar endlich in Händen halten konnte. Schon das erste Durchblättern hat mich davon überzeugt, dass ich mit dem Buch viel Freude haben werde und zudem eine Menge Wissen aufsaugen kann. In den ersten Kapiteln der insgesamt 16 Composings, fängt Matt sehr detailliert an, so dass auch Anfänger keine Schwierigkeiten haben dürften, sich in die Thematik des Composings einzufinden. Dabei ist jedes der Kapitel in Unterkapitel aufgebaut. Angefangen bei den
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Boudoir Fotografie – Stilvolle Aktaufnahmen von Critsey Rowe Boudoir-Fotografie ist ein Begriff, der wohl bei den meisten Fotografie-Einsteigern für große imaginäre Fragezeichen sorgt, denn viele würde dieselbe Art an Bildern wohl eher unter dem Begriff Aktfotografie vermuten. Das sich hinter dem Begriff allerdings viel mehr verbirgt und wie man einen erfolgreichen Einstieg in die Boudoir-Fotografie meistert, versucht dieses Buch dem Leser zu vermitteln. Das Buch richtet sich laut Buchrücken zwar an Einsteiger bis fortgeschrittene Fotografen, aber ich denke, dass die Themen sehr allgemein behandelt werden, so dass ein fortgeschrittener Fotograf nicht allzu viele Informationen aus dem Buch ziehen wird. Für einen Einsteiger hingegen, weist dieses Buch auf viele Punkte hin, die es in der Fotografie zu beachten gilt. Von der Vorbereitung eine Fotoshootings über das Posieren vor der Kamera bis hin zur Nachbearbeitung der Bilder, werde alle wichtigen Themen im
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Olaf Giermann, der schon fast eine Zweitwohnung in Graz mieten könnte, weil er so häufig dort ist um ein Videotraining aufzuzeichnen, ist nahezu ein Garant für ein gutes Videotraining. Daher ist es für mich schon fast eine Pflicht, dass ich mir das Video2brain „Freistellen in Photoshop“ aus der Serie „Power-Workshops zugelegt habe. Wenn man seine Bilder selber bearbeitet, kann man sich kaum davor drücken, Bildelemente für lokale Korrekturen freizustellen. Dass dies zum Teil nervenraubend und mühsam sein kann, weiß jeder, der sich schon mal daran versucht hat die wilde Mähne eines Models vor einer Windmaschine freizustellen um den Hintergrund zu ersetzen. Dass es für das freistellen verschiedene Wege gibt, ist sicherlich jedem bekannt, doch welche Art der Freistellung wann Sinn macht und ob es überhaupt erforderlich ist, etwas präzise freizustellen, zeigt Olaf Giermann in seinem Videotraining äußerst eindrucksvoll. Wer Olaf
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Vor einigen Wochen habe ich die drei Bücher aus der Reihe “Petersons Fotoschule” gelesen und als ich vor wenigen Tagen erfahren habe, dass es nun ein weiteres Buch dieser Serie gibt, habe ich mich dazu entschlossen mir dieses zuzulegen. Als typisches Einsteigerbuch, befasst sich das Buch zu allererst mit den Grundlagen der Belichtung und der Wirkungsweise von Systemblitzen. Dabei geht der Autor weniger auf die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten des Blitzgerätes ein, sondern vermittelt die allgemeingültigen Informationen, die nötig sind, um zu verstehen, wie sich ein Blitz im Bild auswirkt und wie man dieses Wissen effektiv zur Bildgestaltung nutzen kann. Wer hier jetzt ein umfassendes Handbuch mit allem erdenklichen Zubehör erwartet, denn muss ich enttäuschen, denn obwohl in diesem Buch auch Diffusoren, Softboxen und Filterfolien zum Einsatz kommen, geht es in dem Buch in erster Linie darum, wie man das Blitzgerät verwendet.
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Facebook ist längst kein reines soziales Netzwerk mehr, in dem man die Möglichkeit hat, mit Freunden in Kontakt zu bleiben oder um Personen kennenzulernen, die die gleichen Interessen teilen. 750.000.000 aktive User weltweit. Warum sollte man also nicht da werben, wo sich die potentiellen Kunden aufhalten? Ich selbst betreibe seit gut einem Jahr eine Facebook-Seite für meinen Fotografenbetrieb und dachte mir, dass es durchaus Sinn macht, sich im Bereich des Social-Media-Marketings weiterzubilden. Was ist Facebook und aus welcher Idee heraus ist es entstanden? Wie hat sich Facebook seither entwickelt? Diese Fragen werden zu Beginn des Buches beantwortet. Wie unterschieden wird zwischen Privatprofilen, auf denen man den Kontakt zu seinen Freunden pflegt und den Facebook-Seiten mittels denen man mit den Fans seines Unternehmens in Kontakt tritt wird äußerst detailliert ausgeführt. Auch das vielfach öffentlich diskutierte Thema „Facebook und Datenschutz“ kommt in
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Canon Speedlites. Das diese kleinen häufig unterschätzten extrem vielseitig hinsichtlich des Einsatzzwecks sind, war mir schon lange bewusst, aber sicherlich gibt es auch darüber noch einiges zu lernen. Aus diesem Grund, habe ich mich mit dem Buch “Das Canon-Speedlites Handbuch” von Syl Arena einmal intensiv auseinander gesetzt und wurde nicht enttäuscht. Das Buch fängt zwar bei absoluten Basics, warum man mit Blitzen arbeitet und wie sich das Licht im Allgemeinen verhält, aber für Anfänger sind auch da ein paar nützliche Informationen dabei, um zu verstehen, warum sich das Licht verhält wie es das eben tut. Getreu dem Motto, nur wo Licht ist, kann auch Schatten sein erklärt der Autor sehr Wirkungsvoll, welche Effektvollen Möglichkeiten sich mit einem oder ein paar Speedlites bieten und wo die Stärken des kleinen Systemblitzes liegen. Man lernt mit diesem Buch, wie man die Nacht zum
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Im August war Scott Kelby in Köln, wo er ein Seminar zu seiner Show „Light it, Shoot it, Retouch it“ gegeben hat. Als bekennender Scott Kelby-Fan, war es für mich Pflicht, bei diesem Event dabei zu sein und als ich nun beim Stöbern nach neuen Büchern auf das Buch zum Seminar gestoßen bin, musste auch das in mein Bücherregal. Dies ist mein erstes Buch von Scott Kelby in seiner Muttersprache und befürchte, dass ich kaum noch eines von Ihm auf Deutsch lesen möchte. Leicht zu lesen und mindestens genauso humorvoll geschrieben, wie die Übersetzungen in die deutsche Sprache. Das Prinzip hinter „Light it, Shoot it, Retouch it“ ist einfach. Zuerst wird das Lichtsetup erklärt. Im Anschluss wird retuschiert. Und das Ganze 12 mal. Lichtsetup… Fotografie… Retusche… Vom einfachen Beauty-Headshot über Fashionaufnahmen bis hin zum Composing, wird auf die unterschiedlichsten Bereiche
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Scott Kelby war wieder fleißig und hat ein neues Buch auf dem Markt, welches ich mir schon im August vorbestellt habe, weil ich ein Fan seiner Bücher und seiner Art zu Schreiben bin. Natürlich macht es für mich keinen Sinn, mir jedes Buch von Scott Kelby zuzulegen, denn ich lese grundsätzlich nur das, was mich interessiert. Das Buch „Porträt-Retusche-Tricks für Photoshop“ fällt ziemlich genau in mein Interessengebiet, da ich mich als Fotograf im Bereich Beauty- und Fashionfotografie nicht selten mit dem Thema Beauty-Retusche auseinander setzen muss. Mit großem Interesse habe ich die vielen Tipps und Tricks im Bereich der Portrait-Retusche gelesen. Zwar war mir Großteil der Techniken bereits bekannt und einige Verfahren lassen sich auch mit Einstellungsebenen statt mit Ebenenkopien umsetzen, aber es waren auch ein paar Tricks dabei, die meinen Workflow in der Portrait-Retusche beschleunigen können. Was mir besonders
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Als letztes Buch aus der Serie „Petersons Fotoschule“, habe ich mir das Buch „Makro- und Nahfotografie“ von Bryan Peterson durchgelesen. Wie auch bei den beiden anderen Büchern, wird bei dem Buch kein Fachwissen in der Fotografie vorausgesetzt, sondern alles Schritt für Schritt erklärt. Trockene, langweilige Theorie, findet man in diesem Buch allerdings vergebens. Zwar werden die wichtigen Faktoren wie zum Beispiel die Abbildungsgröße oder Naheinstellgrenze erklärt, aber dies erfolgt eher anhand von praktischen Beispielen. Dasselbe Prinzip wendet der Autor Bryan Peterson auch an, wenn es darum geht die Wirkungsweise von Nahlinsen, Zwischenringen oder ähnlichem Zubehör, welches in der Makrofotografie häufiger Verwendung findet, zu erläutern. Viele Bilder mit entsprechenden Erklärungen zur Kameraposition, deren Einstellung und dem genutzten Equipment, verdeutlichen dabei die Inhalte der einzelnen Kapitel. Dass man in der Nahfotografie oder der Makrofotografie nicht nur Insekten und anderes Krabbelzeugs fotografieren kann,
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