Es ist Montagmorgen und der Wecker haut mich wie jeden Tag sehr früh aus den Federn. Die ideale Zeit, um den Tag mit einem herrlichen Kaffee zu begrüßen! Kaffee! Das koffeinhaltige Heißgetränk, dass mich durch den Tag begleitet und mich bei Laune hält. Es gab eine Zeit, in der eine kleine Gruppe Twitter-Leute sich so jeden morgen mit einem virtuellen Kaffee begrüßten um in den Tag zu starten. Irgenwann kamen die Jungs von Sweetspotfoto (Ben Hanelt und Bastian Staude) auf die Idee, eine Social-Media-Kaffee-Runde einzuläuten. Kurz der Hashtag #smkr war geboren. Die Gruppe wurde schnell größer und jeder Tweet mit dem Hashtag wurde von dem #smkr-Bot retweetet. Mittlerweile scheint dieser Hashtag an Bedeutung zu verlieren, was für mich der Grund ist, Ihm diesen Artikel hier zu widmen. Trinkt Ihr auch recht viel Kaffee? Oder sied Ihr sogar selber Mitglied der
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Es gibt sehr viele Bücher, die sich an Einsteiger richten und die Technik rund um die Fotografie erklären. Die meisten davon sind eher trocken und langweilig und schnell hat der Leser, der sich gerade erst mit der Fotografie beschäftigt, das Buch bei Seite gelegt und versucht es auf eigene Faust. Das war bei mir früher so und so wird es sicher auch vielen anderen gehen. Ich denke, dass der Autor des Buches „Digitale Fotografie – Das große Handbuch“ ähnlich gedacht hat, denn sein Buch passt definitiv nicht in die Schublade. Ich war auf der Suche, nach einem Buch, das ich empfehlen kann, wenn es um die technischen Hintergründe oder die Grundlagen der digitalen Fotografie geht, denn Fragen zu diesen Themenbereichen erreichen mich nahezu täglich über Facebook oder per Mail. Ich antworte darauf zwar immer wieder gerne aber es ist doch
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Als Mensch, der es kaum aushalten kann, ohne Kamera oder Adobe Photoshop ist es fast schon eine Sünde für mich, meiner heißgeliebten Software fremd zu gehen. Aber aus beruflichen Gründen muss ich mich mit dem Layout-Programm Adobe InDesign so langsam mal richtig Gas geben. In den letzten Jahren kam die Software zwar auch immer mal wieder zum Einsatz und meine Kenntnisse haben immer gerade gereicht, aber es kann ja nicht schaden, wenn ich meine Kenntnisse dahingehend mal verbessere. Passende Bücher dazu gibt es ja genug und so werde ich mich mal auf der Seite von Addison-Wesley umsehen, was es dort so zu dem Thema interessantes gibt. Vielleicht finde ich ja sogar ein passendes Video-Training zu Adobe InDesign. Kennt jemand von euch vielleicht noch interessante Tipps im Netz, die einem die Software näher bringen? Es sollte leicht nachvollziehbar sein, denn ich
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Mein Freund Markus Kemper, der als ambitionierter Hobbyfotograf und nicht nur Teilnehmer eines Einzelcoachings bei mir war um seine Fähigkeiten in der Kamerabedienung sondern auch schon diverse Bildbearbeitungs-Workshops bei mir besucht hat, arbeitet als Personal-Coach, Ernährungsberater und Fitness-Trainer. Zu meinem Leidwesen, ist das Fitness-Studio, in dem Markus tätig ist – die Fitness-Arena Kevelaer – nicht mal eben um die Ecke, so dass ich mir ein Fitness-Studio vor Ort gesucht habe und Ihn als meinen außenstehenden Personal-Coach gebucht habe, der mich daraufhin regelmäßig vor begleitet. Ich brauche euch sicherlich nicht erzählen, dass es naheliegend ist, dass ich meine Trainingspläne für mein Firness-Programm von Ihm erstellen lasse. Er überprüft dabei nicht nur meine Trainingserfolge, sondern achtet auch darauf, dass ich am nächsten Tag, trotz intensiven Trainings, wieder voll Einsatzbereit im Studio stehen kann, ohne dass mich Muskelkater plagt. Neben einigen Tipps zur
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Es passieren Dinge auf der Welt, die wir nicht beeinflussen können, selbst wenn wir es wollten. So hat am 11. März diesen Jahres die Natur uns Menschen wieder gezeigt, wie machtlos wir sind und wie unbedeutend unser Streben im Kampf gegen die Naturgewalten ist. Erst bebte die Erde in Japan so stark, wie nie zuvor und damit nicht genug, hat ein Tsunami all das was vom Beben verschont wurde dem Erdboden gleichgemacht. Diese Katastrophe hat nicht nur einen enormen wirtschaftlichen Schaden herbeigeführt sondern leider auch sehr, sehr viele Menschenleben gefordert. Für die Verstorbenen können wir nichts mehr tun, aber den Überlenden sollte unsere ganze Aufmerksam gelten. Diese armen Menschen, ohne Dach über dem Kopf, denen die Natur alle Besitztümer genommen hat sollten wir nach Kräften unterstützen! Mir ist klar, dass nicht jeder von euch nun schnell nach Japan fliegen kann,
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Manche von euch werden sich jetzt sicher fragen, was dieser Blogeintrag soll aber in meinem Blog geht es nicht nur um Fotografie, sondern auch um mein Leben um die Kamera herum. Deshalb bin ich der Meinung, dass es durchaus in Ordnung ist, wenn ich mal schreibe, wie mein Tag in der Regel so abläuft. Wie bei jedem anderen auch, beginnt mein Tag mit einem ziemlich schrecklichen Geräusch! Der Wecker! Dieses Monster schafft es von montags bis freitags immer und immer wieder mich um 5.00 Uhr morgens aus meinen Träumen zu reißen um mir mitzuteilen, dass es Zeit ist was zu tun. Der erste Weg führt dabei immer ins Bad um meine Tagestauglichkeit festzustellen und eventuelle Mängel an der äußerlichen Erscheinung abzustellen. Rasieren… Duschen… Zähne putzen… Das üblich Prozedere der meisten halt. Danach geht es mit einem Buch – meistens über
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